Alle Artikel mit dem Schlagwort: #SelbstErkenntnis

Vergleichen ist Zeitverschwendung ©Susanne Reinhold

Vergleichen ist Zeitverschwendung

In den letzten drei Jahren, als ich mit meinem Blog an den Start und mit meinem Kunsthandwerk in die Sichtbarkeit ging, hätte ich fast zweimal alles hingeschmissen und aufgehört. Ein großer Grund war, dass ich mich immer mit Menschen verglichen habe, die schon wesentlich weiter in ihrer Selbstständigkeit sind, als ich es war. So entstand immer Drama und natürlich hätte ich mich auch mit Menschen vergleichen können, die für ihren Herzensweg noch nicht mal losgegangen sind. Es ist allerdings nur der andere Pol, auf der gleichen Bewertungsskala und beides nur Glücksdiebe. Vergleichen ist Zeitverschwendung. 

Verlust bewusst erleben, Trauer, Tod ©Susanne Reinhold

Verlust bewusst erleben

„Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren!“ Verluste erleben wir alle immer wieder, aber der Tod eines geliebten Menschen ruft in uns eine ganz besondere Leere und tiefe Trauer hervor. Dieser Prozess ist einzigartig. Und wie alles im Leben, kommt es auf den gegenwärtigen Moment an, dann können wir Verlust bewusst erleben.

Mut zur inneren Leere, Bei sich Selbst sein ©Susanne Reinhold

Mut zur inneren Leere

„Je näher man der Leere kommt, desto mehr häufen sich die Angebote der Ablenkung.“ (Elmar Schenkel) Wirst du schon nach wenigen Minuten nervös, wenn dein Smartphone keinen Strom mehr hat oder der WLAN-Empfang ausgefallen ist? Wir alle fürchten uns vor der inneren Leere. Andererseits jedoch sehnen wir uns nach ihr und genießen die Ruhe. Weil sie Türen öffnet zu inneren Bewusstseinswelten und sogar heilend wirken kann. Doch dazu müssen wir uns ihr hingeben, ganz Selbst verständlich.

Gefühle, sind echte Hingucker, beobachtendes Bewusstsein ©Susanne Reinhold

Gefühle, sind echte Hingucker

„Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich Selbst verheimlichen wollte!“ (Friedl Beutelrock) In diesem Beitrag, widme ich mich den kraftvollsten Kanälen in uns – den Gefühlen. Gerne tappen wir in die Falle, sie zu bewerten, in gut oder schlecht einzuordnen und verurteilen uns damit Selbst und andere. Gefühle, sind echte Hingucker für unser Bewusstsein. Für eine ganzheitliche Betrachtungsweise, bewerten wir unsere Gefühle nicht, sondern erkennen, dass alles sein darf. Die – Alles ist Gut – Stimmung Sich auf den spirituellen Weg zu begeben, bedeutet scheinbar, dass wir von einem Leben gehört oder gelesen haben, das sich an Werten orientiert wie Freude, Glück, Liebe, Toleranz, Respekt, Demut, Hingabe, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. In meinem letzten Beitrag über das Erwachen, habe ich bereits von Meistern, Gurus und anderen Erwachten berichtet. Wir hören in diesen Kreisen oft, dass alles gut ist und es nichts außer der göttlichen Liebe gibt.

Einfach Ich, beobachtendes Bewusstsein ©Susanne Reinhold

Einfach ICH

Die meisten Menschen von uns, tragen übrigens die unterschiedlichsten Vorstellungen über sich Selbst und das Leben in sich. Manche haben überhaupt keine davon und suchen entsprechend, ihr ganzes Dasein nach Sinn und Erfüllung. Dabei Einfach Ich Selbst zu Sein, ist die größte Herausforderung. Sofern macht sich irgendwann jeder, auf seinen Weg. Vielmehr wollen wir verstehen, lernen und wachsen. Während dieser Zeit, schlüpfen wir in Rollen, spüren Gefühle und erleben Gedanken. Aber sind wir das wirklich? Zudem hat mich der originale Text von Christian Linges (Wenn ich sein darf), in diese Frage eintauchen lassen. Dazu habe ich meine eigenen Antworten gefunden:

Wer es erkennt, der Schöpferblick ©Susanne Reinhold

Wer es erkennt

Selbst Denken fängt mit Selbsterkenntnis an! In diesen Zeilen, beschreibe ich das bunte Treiben auf diesem Planeten in einem philosophischen Reim. „Wer es erkennt: Die Erde steht seit langer Zeit, unter Fremdherrschaft, weit und breit. Die Menschen die wir dazu kennen, leisten sich gerade ihr letztes Wettrennen. Sie sind nur Ausführer und Marionetten, im Hintergrund liegen Selbst Diese in Ketten. Die letzte Schlacht hat nun begonnen, sie kommen aber nicht in Panzerkolonnen. Wer es erkennt: Dieser Kampf ist anders und einzig allein, es geht um Achtsamkeit und Augenschein. Die Ablenkung dafür, nimmt große Formen an, momentan ufert es aus, in Größenwahn. Die Mehrheit der Menschen, glaubt noch immer der Flimmerkiste, vergöttert, verehrt die Weltrangliste. Vergessen in dieser Hypnose, ihr eigenes Leben, Wandeln leer, denn sie haben ihren Schatz weggeben.

Erkenntnis durch Anschauen, Statur die sich die Augen zuhällt ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Erkenntnis durch Anschauen

„Die Anschauung, ist das Fundament aller Erkenntnis.“ (Johann Heinrich Pestalozzi) Wir befinden uns momentan in einem Dschungel an Informationen, in dem es gilt die Wahrheit zu erkennen. Eigentlich gibt es schon genug Beiträge über den Virus und die Stimmen werden auf beiden Seiten lauter. Mir geht es um Selbsterkenntnis und ich plädiere mit diesem Beitrag, an das Erkenntnisvermögen eines jeden Einzelnen Menschen. Ich bin zuversichtlich, dass diese Zeilen genau die Menschen erreichen, die sie brauchen. Es geht um Erkenntnis durch Anschauen und nicht ums Wegschauen, wie es die Statur im Beitragsbild macht. Es zeigen sich so viele Themen, in denen wir jetzt all unseren Glauben an „Etwas“ hinterfragen können und sollten. Deshalb nutze ich die Qualität der Ereignisse, um Dir eine erweiterte Sichtweise zu demonstrieren.

Hausarbeit geht uns alle an©Reinweiß by Susanne Reinhold

Hausarbeit geht uns alle an

„Hausarbeit sieht man nur, wenn sie nicht gemacht ist.“ Hausarbeit – geht uns alle an! Als Hausfrau wird eine Frau bezeichnet, die sich vorrangig der Haus- und Familienarbeit widmet und in der Regel keiner oder nur geringfügiger Lohnarbeit nachgeht. Für einen Mann in ähnlicher Tätigkeit wird entsprechend der Begriff Hausmann verwendet. Es werden auch die Begriffe Vollzeit-Hausfrau oder Nur-Hausfrau verwendet. Der Einfachheit, verwende ich im Beitrag weiterhin den Begriff – Hausmenschen und schließt Alle ein, die sich für einen gewissen Zeitraum der Familie und dem Haushalt widmen.

Ich bin, Affirmationen die wirken, wie innen, so aussen, wie innen, so aussen ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Wie innen, so Aussen ~ Warum Affirmationen helfen

 „Wie oben, so unten; wie innen, so aussen; wie der Geist, so der Körper“. (Das Prinzip der Analogie – Entsprechung) Auf unserem Weg, der Selbsterkenntnis, kommen wir an dem bewussten Gebrauch von Affirmationen nicht vorbei. Immerhin öffnet eine Affirmation uns die Tür. Sie ist der Anfangspunkt auf dem Weg zum Wandel. Indem wir Affirmationen anwenden, signalisieren wir unserem Unterbewusstsein: „He, ich übernehme Verantwortung. ICH BIN mir bewusst, dass ich etwas tun kann, um mich zu verändern.“ Wenn ich davon spreche Affirmationen einzusetzen, dann meine ich damit, ganz bewusst Worte zu wählen, die entweder dazu beitragen, etwas aus unserem Leben zu entfernen oder in unserem Leben etwas vollkommen Neues zu erschaffen. Wie innen, so Aussen, dies bedeutet, im inneren etwas zu ändern – in dem Fall die Denkweise – dann kann sich im Aussen auch etwas ändern. Denn unsere innere Einstellung, unser Denken, kreiert unsere Realität, unsere Wirklichkeit vom Leben.

Die Kunst der Selbsterkenntnis, der eigene Weg ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Die Kunst der Selbsterkenntnis

Heute ist wieder so ein Tag, ein Tag an dem mich etwas zieht, dass mich zurückhalten will. „Das kannst Du doch nicht schreiben? Was sollen die Leute nur von Dir denken.“ Die Kunst der Selbsterkenntnis! Klar, raus damit. Besser wie an mir Selbst, kann ich es Dir nicht erklären. Jetzt schreibe ich schon seit zwei Jahren diesen Blog und ich spüre, wie sich einiges bei mir weiter verändern möchte. Außerdem spiegelt mir das Leben, einige wichtige Fragen, die ich mir selbst gestellt habe. Sei deshalb gerne dabei, wenn ich mit mir Selbst im Gespräch bin. Das ist ebenso ein Selbstversuch, wie die Erkenntnis, das zu schreiben. Die Kunst der Selbsterkenntnis, ist ein Selbstgespräch.