Alle Artikel mit dem Schlagwort: SelbstErkenntnis

Der Weg ist das Ziel und wie du deine Reise genießt, Segler ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Der Weg ist das Ziel und wie du deine Reise genießt

„Der Weg ist das Ziel.“ Jeder ist diesem Sprichwort in seinem Leben schon begegnet. Oft genug gehört, gelesen, wiedergegeben und möglicherweise als Floskel abgehackt. Denn nicht jeder versteht dieses Sprichwort sofort. Ich habe mir es vorgesagt, um am Ball zu bleiben, um durchzuhalten und um die Zähne zusammenzubeißen, wenn der Weg herausfordernd war. Überraschenderweise war das Ziel oft außer Sichtweite und doch führte mich das Leben irgendwie dahin. Im Nachhinein muss ich oft schmunzeln, weil ich auch so lange gebraucht habe, um das Sprichwort wirklich zu verstehen.

8 Herausforderungen auf dem Weg zu dir, hinter seine eigene Kulissen schauen, seinen eigenen Herzensweg gehen©Susanne Reinhold

8 Herausforderungen auf dem Weg zu dir Selbst

„Jede neue Herausforderung ist ein Tor zu neuen Erfahrungen.“ (Ernst Ferstl) Herausforderungen zu meistern ist manchmal gar nicht so leicht. Schnell glauben wir, unpassend zu sein oder lassen uns ausbremsen. Früher habe ich Herausforderungen, noch #Probleme genannt. Wenn wir allerdings die Perspektive wechseln und schauen mit einem anderen Blick auf die #Hindernisse des Lebens, weisen sie uns den Weg und führen uns kurzerhand zu unserem Herzen. Im folgenden erfährst du, welche 8 Herausforderungen dich auf deinem Weg zu dir Selbst, garantiert begleiten.

Vergleichen ist Zeitverschwendung ©Susanne Reinhold

Vergleichen ist Zeitverschwendung

In den letzten drei Jahren, als ich mit meinem Blog an den Start und mit meinem Kunsthandwerk in die Sichtbarkeit ging, hätte ich fast zweimal alles hingeschmissen und aufgehört. Ein großer Grund war, dass ich mich immer mit Menschen verglichen habe, die schon wesentlich weiter in ihrer Selbstständigkeit sind, als ich es war. So entstand immer Drama und natürlich hätte ich mich auch mit Menschen vergleichen können, die für ihren Herzensweg noch nicht mal losgegangen sind. Es ist allerdings nur der andere Pol, auf der gleichen Bewertungsskala und beides nur Glücksdiebe. Vergleichen ist Zeitverschwendung. 

Verlust bewusst erleben, Trauer, Tod ©Susanne Reinhold

Verlust bewusst erleben

„Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren!“ Verluste erleben wir alle immer wieder, aber der Tod eines geliebten Menschen ruft in uns eine ganz besondere Leere und tiefe Trauer hervor. Dieser Prozess ist einzigartig. Und wie alles im Leben, kommt es auf den gegenwärtigen Moment an, dann können wir Verlust bewusst erleben.

Mut zur inneren Leere, Bei sich Selbst sein ©Susanne Reinhold

Mut zur inneren Leere

„Je näher man der Leere kommt, desto mehr häufen sich die Angebote der Ablenkung.“ (Elmar Schenkel) Wirst du schon nach wenigen Minuten nervös, wenn dein Smartphone keinen Strom mehr hat oder der WLAN-Empfang ausgefallen ist? Wir alle fürchten uns vor der inneren Leere. Andererseits jedoch sehnen wir uns nach ihr und genießen die Ruhe. Weil sie Türen öffnet zu inneren Bewusstseinswelten und sogar heilend wirken kann. Doch dazu müssen wir uns ihr hingeben, ganz Selbst verständlich.

Gefühle, sind echte Hingucker, beobachtendes Bewusstsein ©Susanne Reinhold

Gefühle, sind echte Hingucker

„Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich Selbst verheimlichen wollte!“ (Friedl Beutelrock) In diesem Beitrag, widme ich mich den kraftvollsten Kanälen in uns – den Gefühlen. Gerne tappen wir in die Falle, sie zu bewerten, in gut oder schlecht einzuordnen und verurteilen uns damit Selbst und andere. Gefühle, sind echte Hingucker für unser Bewusstsein. Für eine ganzheitliche Betrachtungsweise, bewerten wir unsere Gefühle nicht, sondern erkennen, dass alles sein darf. Die – Alles ist Gut – Stimmung Sich auf den spirituellen Weg zu begeben, bedeutet scheinbar, dass wir von einem Leben gehört oder gelesen haben, das sich an Werten orientiert wie Freude, Glück, Liebe, Toleranz, Respekt, Demut, Hingabe, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. In meinem letzten Beitrag über das Erwachen, habe ich bereits von Meistern, Gurus und anderen Erwachten berichtet. Wir hören in diesen Kreisen oft, dass alles gut ist und es nichts außer der göttlichen Liebe gibt.

Einfach Ich, beobachtendes Bewusstsein ©Susanne Reinhold

Einfach ICH

Die meisten Menschen von uns, tragen übrigens die unterschiedlichsten Vorstellungen über sich Selbst und das Leben in sich. Manche haben überhaupt keine davon und suchen entsprechend, ihr ganzes Dasein nach Sinn und Erfüllung. Dabei Einfach Ich Selbst zu Sein, ist die größte Herausforderung. Sofern macht sich irgendwann jeder, auf seinen Weg. Vielmehr wollen wir verstehen, lernen und wachsen. Während dieser Zeit, schlüpfen wir in Rollen, spüren Gefühle und erleben Gedanken. Aber sind wir das wirklich? Zudem hat mich der originale Text von Christian Linges (Wenn ich sein darf), in diese Frage eintauchen lassen. Dazu habe ich meine eigenen Antworten gefunden:

Wer es erkennt, der Schöpferblick ©Susanne Reinhold

Wer es erkennt

Selbst Denken fängt mit Selbsterkenntnis an! In diesen Zeilen, beschreibe ich das bunte Treiben auf diesem Planeten in einem philosophischen Reim. „Wer es erkennt: Die Erde steht seit langer Zeit, unter Fremdherrschaft, weit und breit. Die Menschen die wir dazu kennen, leisten sich gerade ihr letztes Wettrennen. Sie sind nur Ausführer und Marionetten, im Hintergrund liegen Selbst Diese in Ketten. Die letzte Schlacht hat nun begonnen, sie kommen aber nicht in Panzerkolonnen. Wer es erkennt: Dieser Kampf ist anders und einzig allein, es geht um Achtsamkeit und Augenschein. Die Ablenkung dafür, nimmt große Formen an, momentan ufert es aus, in Größenwahn. Die Mehrheit der Menschen, glaubt noch immer der Flimmerkiste, vergöttert, verehrt die Weltrangliste. Vergessen in dieser Hypnose, ihr eigenes Leben, Wandeln leer, denn sie haben ihren Schatz weggeben.

Erkenntnis durch Anschauen, Statur die sich die Augen zuhällt ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Erkenntnis durch Anschauen

„Die Anschauung, ist das Fundament aller Erkenntnis.“ (Johann Heinrich Pestalozzi) Wir befinden uns momentan in einem Dschungel an Informationen, in dem es gilt die Wahrheit zu erkennen. Eigentlich gibt es schon genug Beiträge über den Virus und die Stimmen werden auf beiden Seiten lauter. Mir geht es um Selbsterkenntnis und ich plädiere mit diesem Beitrag, an das Erkenntnisvermögen eines jeden Einzelnen Menschen. Ich bin zuversichtlich, dass diese Zeilen genau die Menschen erreichen, die sie brauchen. Es geht um Erkenntnis durch Anschauen und nicht ums Wegschauen, wie es die Statur im Beitragsbild macht. Es zeigen sich so viele Themen, in denen wir jetzt all unseren Glauben an „Etwas“ hinterfragen können und sollten. Deshalb nutze ich die Qualität der Ereignisse, um Dir eine erweiterte Sichtweise zu demonstrieren.

Hausarbeit geht uns alle an©Reinweiß by Susanne Reinhold

Hausarbeit geht uns alle an

„Hausarbeit sieht man nur, wenn sie nicht gemacht ist.“ Hausarbeit – geht uns alle an! Als Hausfrau wird eine Frau bezeichnet, die sich vorrangig der Haus- und Familienarbeit widmet und in der Regel keiner oder nur geringfügiger Lohnarbeit nachgeht. Für einen Mann in ähnlicher Tätigkeit wird entsprechend der Begriff Hausmann verwendet. Es werden auch die Begriffe Vollzeit-Hausfrau oder Nur-Hausfrau verwendet. Der Einfachheit, verwende ich im Beitrag weiterhin den Begriff – Hausmenschen und schließt Alle ein, die sich für einen gewissen Zeitraum der Familie und dem Haushalt widmen.