Prioritäten

Hey Du zauberhafte Mama,

In meinen Tagebuch-Notizen nehme ich Dich mit in meine persönlichen Gedankenmomente. Ehrlich, nah und manchmal ganz leise. Es sind kleine Einträge mitten aus meinem Mama-Alltag, in denen ich innehalte, reflektiere und spüre, was mich gerade bewegt.

Hier geht es nicht um Perfektion oder große Erkenntnisse, sondern um echte Gefühle. Um das, was zwischen all den Aufgaben, Rollen und Erwartungen geschieht. Um diese zarten Augenblicke, in denen Herz und Verstand kurz miteinander sprechen.

Ich schreibe diese Notizen zwischendurch und immer dann, wenn etwas in mir ruft: „Halt mal kurz an. Fühl jetzt hin.“
Sie sind wie Atempausen zwischen meinen längeren Blogbeiträgen oder kleine Begleiter, die Dich vielleicht erinnern dürfen: Du bist nicht allein auf diesem Weg.

Tagebuch Notizen, Prioritäten ©Susanne Reinhold

Wenn Prioritäten sich verändern

Früher habe ich gedacht: Wenn ich als Mama wieder in den Beruf zurückkehre, dann finde ich ein Stück Selbstverwirklichung. Etwas Eigenes, das mich erfüllt. Später war es dann eher das „Zubrot verdienen“ und die große Herausforderung begann. Nämlich alles unter einen Hut zu bekommen.

Lange Zeit habe ich mich selbst unter diesen Hut gezwängt. Job, Familie, Haushalt, Bekanntenkreis, Termine. Bis ich irgendwann gemerkt habe: Nicht alles muss unter diesen Hut passen. Etliche Dinge dürfen einfach wegfallen. Manche Kontakte verflüchtigen sich leise. Einige Verpflichtungen erweisen sich als gar nicht so verpflichtend.

Heute weiß ich: Ich bleibe nicht auf der Strecke, wenn ich nicht alles schaffe. Ich bleibe, wenn ich ehrlich hinschaue, was mir wirklich wichtig ist.

Vielleicht magst Du Dich auch fragen: Was stopft Deinen Hut so voll und was darf einfach gehen?

Alles Liebe – Susanne 💛

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