Alle Artikel mit dem Schlagwort: BewusstSein

Vergleichen ist Zeitverschwendung ©Susanne Reinhold

Vergleichen ist Zeitverschwendung

In den letzten drei Jahren, als ich mit meinem Blog an den Start und mit meinem Kunsthandwerk in die Sichtbarkeit ging, hätte ich fast zweimal alles hingeschmissen und aufgehört. Ein großer Grund war, dass ich mich immer mit Menschen verglichen habe, die schon wesentlich weiter in ihrer Selbstständigkeit sind, als ich es war. So entstand immer Drama und natürlich hätte ich mich auch mit Menschen vergleichen können, die für ihren Herzensweg noch nicht mal losgegangen sind. Es ist allerdings nur der andere Pol, auf der gleichen Bewertungsskala und beides nur Glücksdiebe. Vergleichen ist Zeitverschwendung. 

Neues Miteinander

Wie gelingt ein Neues Miteinander? – Gastbeitrag von Johannes Anunad

Diese Frage ist aktueller denn je! Ein Neues Miteinander ist unvermeidlich für uns als Gesellschaft, gerade jetzt, wo alte Strukturen und Werte immer weiter auseinanderbrechen. Die Probleme spitzen sich zu. Dennoch ist jeder einzelne von uns gefragt, was er zum Wohle des Ganzen aktiv beitragen kann, für den Wandel hin zur NEUEN ZEIT. Dieses neue Miteinander muss von Grund auf neu erfasst, erkannt und dann gelebt werden. „Ein Problem ist nie auf der Ebene lösbar, auf der es entstanden ist.“ Seit einigen Jahren sind gewisse Strömungen und Neubildungen zu beobachten. Dazu darf ich Johannes Anunad befragen, der sich tatsächlich seit vielen Jahren intensiv mit dieser Thematik beschäftigt und gleichzeitig, als versierter Lösungsfinder und Lebensforscher, in der ganzen Welt unterwegs und zu Hause ist. Seit November 2017 lebt er in Paraguay, wurde dort ebenfalls hin geführt zur Unterstützung eines sehr großen und ambitionierten Gemeinschafts-Siedlungsprojekts in seiner Pionierphase. Seit 2013 geht er keiner Erwerbsarbeit mehr nach, sondern folgt seinem Wunsch nach Selbstausdruck und Erfahrung. Herzlichen Dank, dass Du da bist und hier Deine Eindrücke und Forschungsergebnisse mit …

Verlust bewusst erleben, Trauer, Tod ©Susanne Reinhold

Verlust bewusst erleben

„Erinnerungen, die unser Herz berühren, gehen niemals verloren!“ Verluste erleben wir alle immer wieder, aber der Tod eines geliebten Menschen ruft in uns eine ganz besondere Leere und tiefe Trauer hervor. Dieser Prozess ist einzigartig. Und wie alles im Leben, kommt es auf den gegenwärtigen Moment an, dann können wir Verlust bewusst erleben.

Was ist Bewusstsein, Bewusstseinswesen ©Susanne Reinhold

Was ist Bewusstsein?

„Das Nichts, ist nicht Nichts. Vielleicht hat das Nichts sogar Schöpferkraft, so dass das Nichts nicht Nichts ist, sondern ALLES? (Kersten Kämpfer) Was ist Bewusstsein? Um diese Frage geht es in diesem Beitrag. Damit tauchen wir ab in eine Welt, die für unseren Verstand nicht greifbar ist. Die Quantenphysik bestätigt freies Bewusstsein. Umso faszinierender ist es, dass diese zunächst unbegreiflich wirkende Theorie genau dem entspricht, was in der Spiritualität schon lange erkannt wurde. Es gibt ein universelles Bewusstsein, mit dem wir eins und untrennbar sind…. Nichts in der Welt da draußen existiert unabhängig von uns als Beobachter und Miterschaffer dieser Realität.

Gefühle, sind echte Hingucker, beobachtendes Bewusstsein ©Susanne Reinhold

Gefühle, sind echte Hingucker

„Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich Selbst verheimlichen wollte!“ (Friedl Beutelrock) In diesem Beitrag, widme ich mich den kraftvollsten Kanälen in uns – den Gefühlen. Gerne tappen wir in die Falle, sie zu bewerten, in gut oder schlecht einzuordnen und verurteilen uns damit Selbst und andere. Gefühle, sind echte Hingucker für unser Bewusstsein. Für eine ganzheitliche Betrachtungsweise, bewerten wir unsere Gefühle nicht, sondern erkennen, dass alles sein darf. Die – Alles ist Gut – Stimmung Sich auf den spirituellen Weg zu begeben, bedeutet scheinbar, dass wir von einem Leben gehört oder gelesen haben, das sich an Werten orientiert wie Freude, Glück, Liebe, Toleranz, Respekt, Demut, Hingabe, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. In meinem letzten Beitrag über das Erwachen, habe ich bereits von Meistern, Gurus und anderen Erwachten berichtet. Wir hören in diesen Kreisen oft, dass alles gut ist und es nichts außer der göttlichen Liebe gibt.

Einfach Ich, beobachtendes Bewusstsein ©Susanne Reinhold

Einfach ICH

Die meisten Menschen von uns, tragen übrigens die unterschiedlichsten Vorstellungen über sich Selbst und das Leben in sich. Manche haben überhaupt keine davon und suchen entsprechend, ihr ganzes Dasein nach Sinn und Erfüllung. Dabei Einfach Ich Selbst zu Sein, ist die größte Herausforderung. Sofern macht sich irgendwann jeder, auf seinen Weg. Vielmehr wollen wir verstehen, lernen und wachsen. Während dieser Zeit, schlüpfen wir in Rollen, spüren Gefühle und erleben Gedanken. Aber sind wir das wirklich? Zudem hat mich der originale Text von Christian Linges (Wenn ich sein darf), in diese Frage eintauchen lassen. Dazu habe ich meine eigenen Antworten gefunden:

Erkenntnis durch Anschauen, Statur die sich die Augen zuhällt ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Erkenntnis durch Anschauen

„Die Anschauung, ist das Fundament aller Erkenntnis.“ (Johann Heinrich Pestalozzi) Wir befinden uns momentan in einem Dschungel an Informationen, in dem es gilt die Wahrheit zu erkennen. Eigentlich gibt es schon genug Beiträge über den Virus und die Stimmen werden auf beiden Seiten lauter. Mir geht es um Selbsterkenntnis und ich plädiere mit diesem Beitrag, an das Erkenntnisvermögen eines jeden Einzelnen Menschen. Ich bin zuversichtlich, dass diese Zeilen genau die Menschen erreichen, die sie brauchen. Es geht um Erkenntnis durch Anschauen und nicht ums Wegschauen, wie es die Statur im Beitragsbild macht. Es zeigen sich so viele Themen, in denen wir jetzt all unseren Glauben an „Etwas“ hinterfragen können und sollten. Deshalb nutze ich die Qualität der Ereignisse, um Dir eine erweiterte Sichtweise zu demonstrieren.

Raus aus der Angst, Dunkelheit ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Raus aus der Angst

„Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.“ (Ralph Waldo Emerson) Das Jahr 2020 steht astrologisch unter einem Jahr, der vielen Veränderungen und Umwälzungen. Auch die Menschen, die sich den kosmischen Einflüssen widersetzen oder alles für Schmarrn abtun, werden momentan eines Besseren belehrt. Im Augenblick rüttelt es an meinem Nervenkostüm, es rüttelt an unser aller Nervenkostüm. Wir werden mit unseren Urängsten konfrontiert. Strukturen fallen wie Kartenhäuser zusammen und wir erleben Unsicherheit auf allen Ebenen. Deshalb, raus aus der Angst! Die Erde dreht durch, so schaut es zumindest im ersten Moment aus. Und die Menschen gleich mit. Ist das wirklich wahr? Ist es nicht vielmehr so, dass es schon lange unter der Oberfläche brodelt. Uns ist im Inneren doch allen klar, dass es so auf keinen Fall weitergehen kann. Immer noch „höher, besser, weiter“. Das Klima dreht nicht erst seit kurzem am Rad und unsere Politik ist auch schon viel länger unterwegs in der Sackgasse, ohne die Wendekurve. In allen Teilen der Erde, gibt es Umwälzungen, Unruhen und Spannungen, die sich …

Ich bin, Affirmationen die wirken, wie innen, so aussen, wie innen, so aussen ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Wie innen, so Aussen ~ Warum Affirmationen helfen

 „Wie oben, so unten; wie innen, so aussen; wie der Geist, so der Körper“. (Das Prinzip der Analogie – Entsprechung) Auf unserem Weg, der Selbsterkenntnis, kommen wir an dem bewussten Gebrauch von Affirmationen nicht vorbei. Immerhin öffnet eine Affirmation uns die Tür. Sie ist der Anfangspunkt auf dem Weg zum Wandel. Indem wir Affirmationen anwenden, signalisieren wir unserem Unterbewusstsein: „He, ich übernehme Verantwortung. ICH BIN mir bewusst, dass ich etwas tun kann, um mich zu verändern.“ Wenn ich davon spreche Affirmationen einzusetzen, dann meine ich damit, ganz bewusst Worte zu wählen, die entweder dazu beitragen, etwas aus unserem Leben zu entfernen oder in unserem Leben etwas vollkommen Neues zu erschaffen. Wie innen, so Aussen, dies bedeutet, im inneren etwas zu ändern – in dem Fall die Denkweise – dann kann sich im Aussen auch etwas ändern. Denn unsere innere Einstellung, unser Denken, kreiert unsere Realität, unsere Wirklichkeit vom Leben.

Die Kunst der Selbsterkenntnis, Fragen an mich selbst ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Die Kunst der Selbsterkenntnis

Heute ist wieder so ein Tag, ein Tag an dem mich etwas zieht, dass mich zurückhalten will. „Das kannst Du doch nicht schreiben? Was sollen die Leute nur von Dir denken.“ Die Kunst der Selbsterkenntnis! Klar, raus damit. Besser wie an mir Selbst, kann ich es Dir nicht erklären. Jetzt schreibe ich schon seit zwei Jahren diesen Blog und ich spüre, wie sich einiges bei mir weiter verändern möchte. Außerdem spiegelt mir das Leben, einige wichtige Fragen, die ich mir selbst gestellt habe. Sei deshalb gerne dabei, wenn ich mit mir Selbst im Gespräch bin. Das ist ebenso ein Selbstversuch, wie die Erkenntnis, das zu schreiben. Die Kunst der Selbsterkenntnis, ist ein Selbstgespräch.