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Reine Verbundenheit mit Tieren

Liebe zu Haustieren, Verbundenheit mit Tieren

„Das Tier hat ein fühlendes Herz, so wie Du. Das Tier hat Freude und Schmerz, so wie Du. Das Tier hat einen Hang zum Streben, so wie Du, das Tier hat ein Recht zu leben, so wie Du.“ (Zitat von Peter Rosegger)

Verbundenheit mit Tieren, ist ein Gefühl. Vor Jahren sagte mal eine Freundin zu mir: „Es sind ja nur Nutztiere und keine Haustiere.“ Sie hatte selbst eine Vorliebe für alles was kuschelt und schwimmt in Tierform und rechtfertigte mit dieser Einteilung, ihren Fleischkonsum. Diesen Unterschied konnte ich einfach nicht mehr hinnehmen, als unsere Hündin in unsere Familie kam.

Ich fühlte diese Verbundenheit. Entsprechend gibt es für mich keine Nutztiere und Haustiere. Diesen Begriff haben wir Menschen selbst definiert, um Tiere zu kategorisieren. Es ist ein Urteil und die Erlaubnis, ob wir sie essen oder nicht. Obwohl diese Begriffe, für jeden Menschen und von Region aus unterschiedlich sind, es ist ein Tier. Ich habe jedenfalls noch keinen Menschen getroffen, der seinen Hund, das Pferd oder seine Katze verspeist hat. 

Als Kind bin ich in einer Tier – Essenden Umgebung aufgewachsen. Meine Großeltern hatten viele Tiere und es wurde regelmäßig geschlachtet. In unserer Straße gab es einen Metzger, der häufig Schlachtfeste feierte. Einmal lag ein totes Reh in seinem Hof, dem gerade das Fell abgezogen wurde. Damals machte ich mir darüber noch keine Gedanken, dass es das Fleisch von den Tieren sein könnte, was letztendlich auf dem Teller landet.

Die Namen der zubereiteten Speisen, wie Rouladen, Bratwurst, Schnitzel, Steak und Hackepeter, hatten keinen Bezug zu einem Tier. Viel ehrlicher wären Ausdrücke wie gewickeltes Rind, zerschrettertes Schwein im eigenen Darm, eine Fleischscheibe aus dem Nacken und der zerhackte Peter, wenn die Kuh einen Namen hatte… 90% der Menschen die Tiere essen, könnten sie nicht selber Schlachten oder töten, ergab eine Studie. Das übernehmen die restlichen 10%, bzw. auch Maschinen.

Manchmal scheuchten wir die Mama Ente aus Omas Stall, nur um die Kleinen zu streicheln. Deshalb hatte sie große Angst und war in Aufruhr. Als sie dann mit ihrer ganzen Kraft und List doch wieder in den Stall kam und ihre Kleinen in Empfang nahm, war die Freude groß. Sie liebt ihre Jungen und sorgt sich um Sie und kämpft und schaut, das alles passt für die Kleinen. Tiere fühlen. So wie wir Menschen.

In den ersten Monaten, waren wir mit unserer Hündin in der Hundeschule. Sie wollte alles richtig machen. Spielen, kuscheln und Spaß haben, sich des Lebens freuen. Genauso, wie wir das gerne haben. Ich spürte die Verbundenheit und wurde die erste Vegetarierin in meiner großen Familie. Daher war am Anfang ein enormer Gegenwind. Ich empfand es allerdings, als die sinnvollste Konsequenz mir und dem Leben gegenüber.

Beispielsweise fühlen Tiere, genauso wie wir Menschen. Sie nehmen uns Sorgen ab und holen uns in den Moment. Weiterhin übernehmen sie Krankheiten und können uns alles verzeihen. Sie sind demnach die besten Freunde, die ehrlichsten Lebensberater und die liebevollsten Partner. Gleichfalls können (Haus)Tiere uns dabei helfen, diese Verbundenheit zu spüren und dieses Bewusstsein weiter zu entfalten.

Da alles Energie und Information ist, war es für mich irgendwann auch klar, dass Tiere Energie sind und Informationen enthalten. Sie enthalten Informationen über ihr Futter und Medikamente, ihre eigenen Seelengeschichten, sowie Ängste und Verzweiflung. Genauso wie wir Menschen. Alles speichert sich im (Zell)Bewusstsein ab.

Beim Essen von Tieren, verbinden sich diese Informationen mit dem Energiefeld des Menschen. Selbst die Anweisung zum Töten, ist eine energetische Verbindung. Diese Anweisung geben wir auch, wenn wir Fleisch für uns oder andere einkaufen. Der Konsument (Einkäufer) bestimmt den Markt. Hellsichtige Menschen können diese toten Tiere in der Aura sehen.

Sofern muss alles Tierische, im Energiefeld (Organismus) des Menschen transformiert werden. Also führt es häufig zu extremen Ängsten, Schweißausbrüchen, Depressionen und tierischen Trieben der Fortpflanzung! Fressen und gefressen werden, ist in der Natur eine fehlgeleitete Absicht. Denn solange wir Tiere töten und (fr)essen, werden wir auch gefressen. Weil es immer jemanden gibt, der in der Nahrungskette hinten dran steht. Energetisch betrachtet, sind es Energieformen und Wesen, die sich von uns ernähren. 

Wir sind mit allem verbunden~ ist demnach keine beliebige Floskel aus der spirituellen Szene. Wir sind jeder ein Tropfen aus dem großen Ozean und alle ein Teil des Großen Ganzen. Und das Ganze ist, ewig, unendlich und unbegrenzt in seinen Dimensionen und Möglichkeiten. Ich nenne es Bewusstsein! Wir sind das Bewusstsein und das Leben! Daher hat jeder das Recht zu leben. Auch Tiere!

In Liebe & Verbundenheit ~ Susanne

Mädchen, was keine Tiere mehr essen möchte

Kleiner Junge erklärt, warum er keine Tiere mehr essen möchte

„Kinder sind knallhart:“ sagen viele Menschen, dabei sind sie nur ehrlich. Es entzieht uns die Argumentationsgrundlage für den Konsum von Fleisch und anderen tierischen Produkten. Nicht nur Vegetarier und Veganer setzen sich mit Gedanken über alternative Ernährungsformen auseinander. Immer mehr Menschen fühlen sich mitunter ertappt, wenn sie ihre Katze streicheln und gleichzeitig ein Steak in der Pfanne anbraten.

“Kinder erklären uns: „Vegan und vegetarisch leben ist eine logische Konsequenz aus Tierliebe.“ 

Gerne könnt Ihr mir zu diesem Thema eine Email schreiben.

 

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