Selbsterkenntnis
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Hausarbeit geht uns alle an

Hausarbeit geht uns alle an©Reinweiß by Susanne Reinhold

„Hausarbeit sieht man nur, wenn sie nicht gemacht ist.“

Hausarbeit – geht uns alle an! Als Hausfrau wird eine Frau bezeichnet, die sich vorrangig der Haus- und Familienarbeit widmet und in der Regel keiner oder nur geringfügiger Lohnarbeit nachgeht. Für einen Mann in ähnlicher Tätigkeit wird entsprechend der Begriff Hausmann verwendet. Es werden auch die Begriffe Vollzeit-Hausfrau oder Nur-Hausfrau verwendet. Der Einfachheit, verwende ich im Beitrag weiterhin den Begriff – Hausmenschen und schließt Alle ein, die sich für einen gewissen Zeitraum der Familie und dem Haushalt widmen.

Wir alle haben unterschiedliche Voraussetzungen im Leben. Wenn eine Mutter sich in der ehemaligen DDR entschied, ganztägig Zuhause zu bleiben, geschah dies mitunter aus einer bewussten, gesellschaftlich aber gering geschätzten Entscheidung, „die eigenen Kinder der staatlichen Erziehung und/oder sich selbst einer Vergesellschaftung innerhalb des Berufs zu entziehen“. Die berufliche Tätigkeit von Frauen wurde gefördert. In der benachbarten BRD, war die Rollenverteilung im Haushalt gesetzlich geregelt. Frauen waren berechtigt, erwerbstätig zu sein, soweit dies mit ihren Pflichten in Ehe und Familie vereinbar war. In anderen Regionen der Erde, herrschten ähnliche Zustände oder sie tun es noch. Heute treffen Menschen aus unterschiedlichen Gründen diese Familien-Entscheidung.

Der Versuch, das Ansehen von Familie zu verbessern, beginnt schon mit der Sprache. „Hausfrau“ war bislang der herkömmliche Begriff, der unter der Spalte „Beruf“ eingetragen wurde. Diese Bezeichnung trifft aber niemals den Kern der Aufgabe. Beeindruckend ist, dass sich keine präzise Berufsbezeichnung für all das finden lässt, was Menschen oder Eltern tun, deren Arbeitsfeld ausschließlich der Familie gewidmet ist.

Der abwertende Begriff „Nur-Hausfrau“ zu sein, bindet heutzutage oft die nächste Frage mit ein, „was man sonst noch so tue“, als wenn das nicht schon genug ist. Die meisten, die ich kennengelernt habe, engagieren sich zudem noch ehrenamtlich in Schulen, Kindergärten und Vereinen oder helfen pflegedürftigen Menschen. In all diesen Einrichtungen, gibt es einen Haushalt. Hausarbeit – geht uns alle an!

Ich frage ja auch keinen Manager, der eine 70-Stunden Woche hat, seine Wochenenden durcharbeitet, sich keine Ferien nehmen kann und nachts mehrere Male von Kunden per Handy angerufen wird, ob er unausgelastet sei und was er sonst so tue.

Neulich tauschte ich mich mit einer Freundin über Fördermöglichkeiten und Unterstützung für Frauen, speziell fortgeschrittenen Alters, Mütter, Wiedereinsteigerinnen aus. Wir wollten wissen, ob Hausmenschen bei diversen Vorhaben, des lebenslangen Lernens und mit wenig oder gar keinem finanziellen Puffer, gefördert werden. Meine lange Recherche, brachte wenig brauchbare Ergebnisse. Genau wie sich für die wertvolle Kernaufgabe von Hausmenschen, keine Berufsbezeichnung finden lässt, so bedürftig sind die Förderprogramme. Hausarbeit – geht uns alle an! Wieso gibt es dafür keine Förderung?

Jedenfalls passte in keinem Fall, eine Voraussetzung. Entweder hat man nicht das passende Alter, die nötigen akademischen Grade, den richtigen Wohnort, die entsprechende Studienrichtung, brauchbare Abschlüsse, stimmige Angehörigkeit in religiösen, wissenschaftlichen oder medizinischen Verbänden, Institutionen oder in der Partei usw. Selbst das Wiedereinstiegsprogramm der Bundesregierung ist spärlich gesät. Was nützt einem Menschen eine Veranstaltung in Berlin, wenn er mit seiner Familie in München lebt? Bildungsgutscheine und dergleichen, greifen nur bei entsprechender Berufstätigkeit. Oder ähnliches… und es lässt wenig individuellen Handlungsspielraum.

Wir sinnierten weiter über gescheiterte Lebensläufe, eigene wichtige Lebensthemen, den Sinn von Familie und das Dasein von Menschen überhaupt. All diese Themen, grenzen an wertvolle Selbsterkenntnis. Die Selbsterkenntnis im Familien und Haushalts – Alltag. Hausarbeit – geht uns alle an! Wir gewinnen leicht den Eindruck, dass es diese Menschen irgendwie aus eigener Kraft und mit ganz neuen Lösungsansätzen schaffen müssen. Was natürlich ein einmaliger und individueller Aspekt dieser Menschen ist.

Ganz zu schweigen, von den vielen weiteren persönlichen, methodischen und sozialen Kompetenzen, die sich diese Hausmenschen im Laufe der Familienphase aneignen. Im Zuge des Fachkräftemangels in allen Ebenen, hat die Wirtschaft dieses verborgene Potenzial offenbar auch entdeckt und lockt mit Angeboten. Was natürlich in den wenigsten Fällen passt. Denn in Wirklichkeit, ist es nicht die berufliche und persönliche Erfüllung, sondern ein Punkte Marathon bis zur ersehnten Rente.

Viel wichtiger wäre der Aspekt, wie Menschen in diesen Situationen unterstützt werden können?! Ihrem Wunsch nach „lebenslangem Lernen“ (persönlich, fachlich, geistig, emotional) oder Existenzgründung oder einer einfachen Arbeit, ohne hochspannenden Qualifikationen, nachzukommen. Eine Hilfe im Haushalt oder eine Auszeit. Einfach als Mensch. Weil sie ihre ganze Aufmerksamkeit gegeben haben und noch geben, für ein Familienwohl, für liebvolle Worte und Berührungen, für Genesung, für eine Rundum-Versorgung und vieles mehr. Eine Herz-zu-Herz Pflege, aus freien Stücken und die wertvollen Erkenntnisse aus der Selbstreflektion. Deshalb, Hausarbeit – geht uns alle an!

Hier ein paar bemerkenswerte Lebensläufe:

Beispiel 1: Eine ältere Dame, die liebend gerne einen Computer Kurs absolvieren würde, aber selbst die Kosten für einen VHS Kurs in ihrer Stadt, das Familien Budget nicht hergeben. Keine abgeschlossene Berufsausbildung, allerdings mehrere Jahre Berufserfahrung in sozialen Einrichtungen mit Kindern und im Verkauf. Sie sucht eine einfache Arbeit, nach ihren sozialen und ökologischen Werten und findet Gleichgesinnte im Meditationszentrum.

Beispiel 2: Eine Mama mit bereits drei Kindern, möchte gerne nebenbei studieren. Sie widmet sich natürlich vollkommen ihrem Haushalt und den Kindern, hat allerdings ein kleines Zeitfenster für ein Studium. Das Familienbudget reicht natürlich nicht aus und Stipendien werden höchstens bis 32 Jahre vergeben. Sie möchte sich fachlich vorbereiten, für ein soziales Projekt mit älteren Menschen. Wenn ihre Kinder sie nicht mehr so intensiv brauchen, ergeben sich sicherlich neue Wege und sie erhält natürlich jetzt schon, das erforderliche Rüstzeug.

Beispiel 3: Eine weitere Mama widmet sich für mehrere Jahre der Familienphase. Rundum-Versorgung für Menschen und Tiere in der Familie. Enorme finanzielle Aufwendungen für eine alternative Schulbildung der Kinder, zwingen sie zum jahrelangem Selbst-Studium in viele verschiedene Bereiche. Sie entdeckt Qualitäten, die ihr helfen ein ortsunabhängiges Business aufzubauen.

Beispiel 4: Ein geschiedener Vollzeit-Vater, schafft es, über ein mehrjähriges berufliches und persönliches Burnout, in ein Rehabilitationsprogramm vom Bund. Er hat über Jahre enorme Aufwendungen für eine alternative Schulbildung der Kinder und lange Frust- und (Be)Sinnungs– Zeiten aller Beteiligten. Nun startet er als Dozent und hilft Menschen zurück ins Berufsleben.

Beispiel 5: Eine frischgebackene Mama, mit drei Kindern, Hund und sehr renovierungsbedürftigem Haus, widmet sich voll dem Familien Dasein und steckt jetzt in ihrer Selbstständigkeit (aufgrund Mobilität) zwar zurück, arbeitet jedoch beim benachbarten Bauern als Hilfskraft. Die Zuschüsse und Unterstützungen greifen aufgrund des Eigentums nicht, doch sie leben nun endlich im eigenen Heim.

Beispiel 6: Eine dreifache Mutter, stürzt sich nach jahrzehntlanger Familienphase über den zweiten Bildungsweg ins Finanzwesen und findet Erfüllung. Ihr mütterlicher Weg mit den ehrenamtlichen Tätigkeiten in Schulen und im Familienunternehmen, ebneten ihr eine neue Anstellung, außerhalb. Die Kinder sind jetzt alt genug, um ihren eigenen Weg zu gehen.

Beispiel 7: Eine Familie versorgt sich auf ihrem großen Grundstück, weitestgehend selbst. Die drei Kinder wachsen in einer naturnahen Umgebung auf. Die Eltern widmen sich mit ihren digitalen Fähigkeiten & Kenntnissen, dieser bewussten Bewegung von Natur & Ernährung und vernetzen sich. Sie helfen anderen Menschen dabei, sich selbst Gutes zu tun im Einklang mit der Natur und der Begrünung der Erde und gründen einen Verein, der diese Orte schafft.

Ich könnte noch weitere Beispiele und Lebensgeschichten aufzeigen. Hausarbeit – geht uns alle an! Jeder hat eine solche Geschichte, der sich eine Zeit lang, der Familie widmet. Alle haben einen Haushalt. Jeder liest daraus etwas Anderes heraus. Ich kann immer etwas finden, das Schlecht ist, aber immer auch etwas, das gut ist. Sie alle, haben eines gemeinsam – sie helfen, Sich selbst zu erkennen.

„Ich muss anfangen, bevor ich bereit bin!“

Es soll lediglich zeigen, dass es sich bei den sogenannten Hausmenschen, um geduldige, lösungsorientierte, willige, kreative, wertvolle Menschen handelt. Wir alle sind ein Teil, im großen Getriebe. Hausarbeit – geht uns alle an!

Sie leisten den wichtigsten Beitrag in der Gesellschaft, nämlich in Familien. In den kleinsten Haushalten unseres Landes bzw. der Erde. Unser Land ist ja im Sinne, auch „Nur ein Haushalt“. Nun kommen wir zum Kern der Sache. Eine Arbeit ohne direkten finanziellen und manchmal auch ohne energetischen Ausgleich. Eine Liebesarbeit im tiefsten Sinne. Was wäre eine Gesellschaft, ein Land, eine Bevölkerung – ohne diese einzelnen Menschen? Sie sind das Herzstück, der besondere Aspekt, die kritische Masse, die einmalige Mitte in der Gemeinschaft, der Brennpunkt unserer Gesellschaft. Deshalb, Hausarbeit – geht uns alle an!

Diese einmaligen Menschen, geben ihre wichtigste Zutat in diesem Tauziehen, um die Vereinbarkeit von Familie und/oder/mit/oder/ohne Beruf. Denn die grundsätzlichste Frage, die sich uns allen stellt ist doch: Was ist gutes, was ist richtiges Leben? Wer bin ich? Der Wirklichkeit, des „Mensch Sein„s, gerecht zu werden erfordert Wissen und Liebe. Ohne Wissen über das, was der Mensch ist und was ihm guttut, handeln wir falsch. Güte und Entschlossenheit, dem anderen das zukommen zu lassen, was für ihn gut ist. Allerdings kein aufopfern, das kommt aus einem mangelndem Bewusstsein.

Für diese Fragestellung ergeben sich zwei Konsequenzen:

Konsequenz: „Ich muss wissen, wer ich bin und was ich will.“

Sich selbst zu erkennen, zu lernen und zu reifen ist eine lebenslange Aufgabe. So muss ich auch ständig das gängige Bewusstsein hinterfragen, das, was allgemein als gut gilt. Gut begleiten kann nur der, der sich selbst ständig im Blick behält und an sich arbeitet. Die Qualität von Hausarbeit (Familie und/oder Kind) hängt also wesentlich von der Aufmerksamkeit ab, die der Mensch seiner eigenen Bildung widmet.

Hier kommt die innere Neugierde, auf das lebenslange Lernen in unserem Dasein, ins Spiel. Jeder weiß, wie wichtig die Vorbildfunktion in diesem Prozess für andere Menschen ist. Um aber diese Selbsterkenntnis zu vollziehen, brauche ich Ruhe. Einen unverplanten Freiraum, in dem Neues und Kreatives wachsen kann. Insofern unterscheidet sich das Rollenbild der Hausmenschen von früher indem Verzicht und Unterdrückung der eigenen Interessen erzwungen wurde. Vielmehr entspringt heute die Entscheidung für Familie und Haushalt, einem bewusst und freiem Lebenskonzept, dass der Selbstfindung und LebenserFüllung (Liebe).

Konsequenz: „Was braucht (m)ein Kind, um glücklich zu sein?“

Das Wissen darüber, dass eine einfache Tätigkeit Ursprung intensiver Freude sein kann, wird mich dazu führen, dass Kinder das spielen können, was ihrem Innersten entspringt. Das gilt für alle Menschen. Das wiederum erfordert Zeit. Wissen ist jedoch nicht alles. Erziehung – ich nenne es mittlerweile Begleitung – ist schließlich eine Kunst. Diese Kunst erschließt sich mir nur dann, wenn ich es mit innerer Hingabe und erhöhter Aufmerksamkeit betreibe.

Das Wesen dieser jungen Menschen, ist nicht immer abrufbar. Oft spiegeln sie uns, unsere eigenen Themen und helfen uns für diese Selbsterkenntnisprozesse. Sie zeigen uns, die verletzten inneren Kinder, die wir heute noch sind. Es braucht Geduld, Einfühlungsvermögen (emotionale Intelligenz) und eben ein großes Reservoir an Zeit, um der Individualität gerecht zu werden. Es gibt allerdings für nichts eine Garantie im Leben.

Hausarbeit – geht uns alle an!

Das wäre das Gehalt von Hausfrauen/Hausmännern, wenn man sie für ihre Arbeit bezahlen würde

 

Ich habe einen tollen Beitrag gefunden, indem Ökonomen aus den USA errechnet haben, wieviel man den Hausmenschen für ihren Job bezahlen müsste. In dieser Aufstellung soll einfach dem Rest der Familie und der Gesellschaft verdeutlicht werden, wieviel diese Tätigkeit tatsächlich in € wert ist. In Wirklichkeit ist der errechnete Lohn so hoch, dass es sich der arbeitende Partner wahrscheinlich überhaupt nicht leisten könnte, diesen Service zu bezahlen.

Viele jammern gerne über ihren Job: zu anstrengend, zu langweilig, zu schlechte Bezahlung. Doch die Menschen, die tatsächlich Grund zum Jammern hätten, weil sie für ihr Schuften keinen müden Cent sehen, beschweren sich nur in den seltensten Fällen. Die Rede ist natürlich von Hausmenschen.

Die Wissenschaftler haben den Job Hausarbeit in drei Felder unterteilt. Einmal Kindererziehung (Begleitung), dann Putzen, Einkaufen und Kochen sowie Haushalt und Wäsche. Allein für die Bewältigung des Haushalts stünden Hausfrauen jährlich rund 8.000 Euro zu.

Für Putzen, Einkaufen und Wäsche könnten Hausfrauen 24.000 Euro im Jahr berechnen und für die Kindererziehung müssten laut den Ökonomen sogar 28.000 Euro jährlich herausspringen. Insgesamt wäre das ein Jahresgehalt von rund 60.000 Euro. Zum Vergleich in etwa, verdienen auch IT-Berater/Innen, Unternehmensberater/Innen, Personalreferent/Innen oder Rechtsanwalt/Innen.

Dass sich die Gesellschaft und auch die meisten Familien das nicht leisten könnten, liegt auf der Hand. Deshalb ist es umso wichtiger, dass wir diese Menschen in unserem Leben so gut wir können unterstützen. Und dass wir ihnen, für ihre Mühen danken. Weil, Hausarbeit – geht uns alle an!

Und allen Hausmenschen sei gesagt: Hee, ihr macht einen super Job und wer das nicht zu schätzen weiß, soll mal versuchen, den Haushalt selbst zu schmeißen!

Ich denke, zureichend begründet zu haben, dass diejenigen, die ihre ganze Kraft der Familien- und Hausarbeit widmen, mehr Achtung und Zuspruch verdienen. Ihre Aufgabe hat außerordentlichen öffentlichen Charakter. Sie halten das Haus = Haus-Halt.

Wenn Familie die kleinste Zelle einer funktionierenden Gesellschaft ist, müsste es zentrales Anliegen Aller sein, den Verbleib qualifizierter, selbstbewusster Persönlichkeiten in der Familie zu unterstützen oder auch ihren Wiedereinstieg, mit wehenden Fahnen vorzubereiten. Egal wie dieser Einstieg aussieht. Es gibt ja kein von meinem Leben, getrenntes Business. Es gibt nur Leben und alles, was darin statt findet, gehört dazu. Danke ~ Alles Liebe für Euch ~ Susanne

Bedanke Dich doch zur Abwechslung, mal bei dem Menschen, der Dir Deine Hausarbeit macht! Kennst Du schon mein neustes Nähprojekt?  „Blooming“ Blühen – ist mein Upcycling Design und dabei lasse ich kleine Stoffblumen blühen und Schmetterlinge fliegen, auf Papierkarten, auf Kissen, auf Gläsern, auf Leinwand… Lass Dich inspirieren und bedanke Dich doch mit einer Karte von mir, bei Deinen Hausmenschen?!

Deine Erfahrungen, Fragen oder Anregungen, könnt Ihr mir gerne in einer Email schreiben. Melde Dich gerne auch für meinen Newsletter an.

Blooming, blühende Textilkunst aus weißen Stoffen©Reinweiß by Susanne Reinhold

Blooming, blühende Textilkunst – Upcycling Design – aus weißen Stoffen©Reinweiß by Susanne Reinhold


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