Alle Artikel in: SelbstErkenntnis

Was ist Bewusstsein, Bewusstseinswesen ©Susanne Reinhold

Was ist Bewusstsein?

„Das Nichts, ist nicht Nichts. Vielleicht hat das Nichts sogar Schöpferkraft, so dass das Nichts nicht Nichts ist, sondern ALLES? (Kersten Kämpfer) Was ist Bewusstsein? Um diese Frage geht es in diesem Beitrag. Damit tauchen wir ab in eine Welt, die für unseren Verstand nicht greifbar ist. Die Quantenphysik bestätigt freies Bewusstsein. Umso faszinierender ist es, dass diese zunächst unbegreiflich wirkende Theorie genau dem entspricht, was in der Spiritualität schon lange erkannt wurde. Es gibt ein universelles Bewusstsein, mit dem wir eins und untrennbar sind…. Nichts in der Welt da draußen existiert unabhängig von uns als Beobachter und Miterschaffer dieser Realität.

Kunst, ein spiritueller Weg, Reinweiß Malprozess ©Susanne Reinhold

Kunst, ein spiritueller Weg

 „Sei dein eigener Künstler und stehe hinter dem, was du tust. Wenn du das nicht kannst, dann brauchst du es erst gar nicht machen.“ (Aretha Franklin) Auf der Suche nach den Wurzeln der spirituellen Persönlichkeit, dem wahren urspünglichen Wesen in uns, kann man viele Wege beschreiten. Kunst ist einer davon. Ob Kunst grundsätzlich spirituell ist oder künstlich, ist ein individuelles Weltbild, das wohl weit über materielle Perspektiven hinausgeht. In diesem Beitrag, stolpere ich gerne über meine eigene Weltbilder-Entwicklung und lasse mich rückschauend auf mich Selbst ein. Kunst, ein spiritueller Weg zu mir und meiner Rolle darin.

Gefühle, sind echte Hingucker, beobachtendes Bewusstsein ©Susanne Reinhold

Gefühle, sind echte Hingucker

„Am meisten fühlt man sich von der Wahrheit getroffen, die man sich Selbst verheimlichen wollte!“ (Friedl Beutelrock) In diesem Beitrag, widme ich mich den kraftvollsten Kanälen in uns – den Gefühlen. Gerne tappen wir in die Falle, sie zu bewerten, in gut oder schlecht einzuordnen und verurteilen uns damit Selbst und andere. Gefühle, sind echte Hingucker für unser Bewusstsein. Für eine ganzheitliche Betrachtungsweise, bewerten wir unsere Gefühle nicht, sondern erkennen, dass alles sein darf. Die – Alles ist Gut – Stimmung Sich auf den spirituellen Weg zu begeben, bedeutet scheinbar, dass wir von einem Leben gehört oder gelesen haben, das sich an Werten orientiert wie Freude, Glück, Liebe, Toleranz, Respekt, Demut, Hingabe, Mitgefühl, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit. In meinem letzten Beitrag über das Erwachen, habe ich bereits von Meistern, Gurus und anderen Erwachten berichtet. Wir hören in diesen Kreisen oft, dass alles gut ist und es nichts außer der göttlichen Liebe gibt.

Rund ums Erwachen

„Wenn ich die Mauerblume bin, erblühe ich automatisch zur Rose.“ (ein Erwachter) In diesem Beitrag geht es um Irrtümer und Programme, rund ums Erwachen. Das geheimnisvolle mit dem Alltag in Einklang bringen und warum wir am besten, bei uns Selbst anfangen, erfährst Du hier. Erwachte und Nichterwachte Es gibt einige Irrtümer rund ums Erwachen, die typischerweise für unsere Breitengrade und den momentanen Zeitgeist sind. Diese Irrtümer entfalten sich rund um die Frage, ob jemand „erwacht“ sei und jemand anderes eben nicht. Nicht nur reichliche spirituelle Dienstleister, sondern eine ganze Industrie lebt von diesem Kult der Spaltung – der Spaltung zwischen den Erwachten und den Nichterwachten. Verschiedene spirituelle Meister und Meisterinnen, tummeln sich mit ihrer Anhängerschaft auf der ganzen Welt und wirken in diesem Spalt. Im großen Ganzen, braucht es aber beides. Und es sind die einen weder gut, noch besser oder weiter oder hintendran. Alles darf SEIN!

Einfach Ich, beobachtendes Bewusstsein ©Susanne Reinhold

Einfach ICH

Die meisten Menschen von uns, tragen übrigens die unterschiedlichsten Vorstellungen über sich Selbst und das Leben in sich. Manche haben überhaupt keine davon und suchen entsprechend, ihr ganzes Dasein nach Sinn und Erfüllung. Dabei Einfach Ich Selbst zu Sein, ist die größte Herausforderung. Sofern macht sich irgendwann jeder, auf seinen Weg. Vielmehr wollen wir verstehen, lernen und wachsen. Während dieser Zeit, schlüpfen wir in Rollen, spüren Gefühle und erleben Gedanken. Aber sind wir das wirklich? Zudem hat mich der originale Text von Christian Linges (Wenn ich sein darf), in diese Frage eintauchen lassen. Dazu habe ich meine eigenen Antworten gefunden:

Klang des Seins, Menschen gehen ihren Weg in die Freiheit©Susanne Reinhold

Klang des Seins

Kennst Du Deine Melodie? Hast Du auch manchmal einen Song im Kopf, der Dich nicht loslässt? So erging es mir in diesen Tagen mit „The Sound of Silence“. Dieses Lied, wurde in vielen Videos verwendet, um uns die momentane Weltlage und neue Normalität, in Bildern Marketing strategisch zu verkaufen. Der Originalsong (1964), bringt am stärksten das Hauptthema von Simon & Garfunkel zum Ausdruck, nämlich die Vereinsamung der Menschen in der modernen oberflächlichen Gesellschaft. Er wird von den beiden so weich & sanft gesungen, dass alle jüngsten Cover Versionen, weiterhin in den Schatten stellt. Es erzählt von der Vision eines Menschen, der diese Gesellschaft durchblickt und ihre Mängel erkennt, jedoch daran scheitert, ihr seine Erkenntnis mitzuteilen. Der „Klang des Seins“, ist (m)eine Version oder eine Fortführung, dieser bedeutenden Zeilen.

Erkenntnis durch Anschauen, Statur die sich die Augen zuhällt ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Erkenntnis durch Anschauen

„Die Anschauung, ist das Fundament aller Erkenntnis.“ (Johann Heinrich Pestalozzi) Wir befinden uns momentan in einem Dschungel an Informationen, in dem es gilt die Wahrheit zu erkennen. Eigentlich gibt es schon genug Beiträge über den Virus und die Stimmen werden auf beiden Seiten lauter. Mir geht es um Selbsterkenntnis und ich plädiere mit diesem Beitrag, an das Erkenntnisvermögen eines jeden Einzelnen Menschen. Ich bin zuversichtlich, dass diese Zeilen genau die Menschen erreichen, die sie brauchen. Es geht um Erkenntnis durch Anschauen und nicht ums Wegschauen, wie es die Statur im Beitragsbild macht. Es zeigen sich so viele Themen, in denen wir jetzt all unseren Glauben an „Etwas“ hinterfragen können und sollten. Deshalb nutze ich die Qualität der Ereignisse, um Dir eine erweiterte Sichtweise zu demonstrieren.

Raus aus der Angst, Dunkelheit ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Raus aus der Angst

„Wer nicht täglich seine Furcht überwindet, hat die Lektion des Lebens nicht gelernt.“ (Ralph Waldo Emerson) Das Jahr 2020 steht astrologisch unter einem Jahr, der vielen Veränderungen und Umwälzungen. Auch die Menschen, die sich den kosmischen Einflüssen widersetzen oder alles für Schmarrn abtun, werden momentan eines Besseren belehrt. Im Augenblick rüttelt es an meinem Nervenkostüm, es rüttelt an unser aller Nervenkostüm. Wir werden mit unseren Urängsten konfrontiert. Strukturen fallen wie Kartenhäuser zusammen und wir erleben Unsicherheit auf allen Ebenen. Deshalb, raus aus der Angst! Die Erde dreht durch, so schaut es zumindest im ersten Moment aus. Und die Menschen gleich mit. Ist das wirklich wahr? Ist es nicht vielmehr so, dass es schon lange unter der Oberfläche brodelt. Uns ist im Inneren doch allen klar, dass es so auf keinen Fall weitergehen kann. Immer noch „höher, besser, weiter“. Das Klima dreht nicht erst seit kurzem am Rad und unsere Politik ist auch schon viel länger unterwegs in der Sackgasse, ohne die Wendekurve. In allen Teilen der Erde, gibt es Umwälzungen, Unruhen und Spannungen, die sich …

Hausarbeit geht uns alle an©Reinweiß by Susanne Reinhold

Hausarbeit geht uns alle an

„Hausarbeit sieht man nur, wenn sie nicht gemacht ist.“ Hausarbeit – geht uns alle an! Als Hausfrau wird eine Frau bezeichnet, die sich vorrangig der Haus- und Familienarbeit widmet und in der Regel keiner oder nur geringfügiger Lohnarbeit nachgeht. Für einen Mann in ähnlicher Tätigkeit wird entsprechend der Begriff Hausmann verwendet. Es werden auch die Begriffe Vollzeit-Hausfrau oder Nur-Hausfrau verwendet. Der Einfachheit, verwende ich im Beitrag weiterhin den Begriff – Hausmenschen und schließt Alle ein, die sich für einen gewissen Zeitraum der Familie und dem Haushalt widmen.

Ich bin, Affirmationen die wirken, wie innen, so aussen, wie innen, so aussen ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Wie innen, so Aussen ~ Warum Affirmationen helfen

 „Wie oben, so unten; wie innen, so aussen; wie der Geist, so der Körper“. (Das Prinzip der Analogie – Entsprechung) Auf unserem Weg, der Selbsterkenntnis, kommen wir an dem bewussten Gebrauch von Affirmationen nicht vorbei. Immerhin öffnet eine Affirmation uns die Tür. Sie ist der Anfangspunkt auf dem Weg zum Wandel. Indem wir Affirmationen anwenden, signalisieren wir unserem Unterbewusstsein: „He, ich übernehme Verantwortung. ICH BIN mir bewusst, dass ich etwas tun kann, um mich zu verändern.“ Wenn ich davon spreche Affirmationen einzusetzen, dann meine ich damit, ganz bewusst Worte zu wählen, die entweder dazu beitragen, etwas aus unserem Leben zu entfernen oder in unserem Leben etwas vollkommen Neues zu erschaffen. Wie innen, so Aussen, dies bedeutet, im inneren etwas zu ändern – in dem Fall die Denkweise – dann kann sich im Aussen auch etwas ändern. Denn unsere innere Einstellung, unser Denken, kreiert unsere Realität, unsere Wirklichkeit vom Leben.