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Hausarbeit geht uns alle an©Reinweiß by Susanne Reinhold

Hausarbeit geht uns alle an

„Hausarbeit sieht man nur, wenn sie nicht gemacht ist.“

Hausarbeit – geht uns alle an! Als Hausfrau wird eine Frau bezeichnet, die sich vorrangig der Haus- und Familienarbeit widmet und in der Regel keiner oder nur geringfügiger Lohnarbeit nachgeht. Für einen Mann in ähnlicher Tätigkeit wird entsprechend der Begriff Hausmann verwendet. Es werden auch die Begriffe Vollzeit-Hausfrau oder Nur-Hausfrau verwendet. Der Einfachheit, verwende ich im Beitrag weiterhin den Begriff – Hausmenschen und schließt Alle ein, die sich für einen gewissen Zeitraum der Familie und dem Haushalt widmen.

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Ich bin, Affirmationen die wirken, wie innen, so aussen, wie innen, so aussen ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Wie innen, so Aussen ~ Warum Affirmationen helfen

 „Wie oben, so unten; wie innen, so aussen; wie der Geist, so der Körper“. (Das Prinzip der Analogie – Entsprechung)

Auf unserem Weg, der Selbsterkenntnis, kommen wir an dem bewussten Gebrauch von Affirmationen nicht vorbei. Immerhin öffnet eine Affirmation uns die Tür. Sie ist der Anfangspunkt auf dem Weg zum Wandel. Indem wir Affirmationen anwenden, signalisieren wir unserem Unterbewusstsein: „He, ich übernehme Verantwortung. ICH BIN mir bewusst, dass ich etwas tun kann, um mich zu verändern.“

Wenn ich davon spreche Affirmationen einzusetzen, dann meine ich damit, ganz bewusst Worte zu wählen, die entweder dazu beitragen, etwas aus unserem Leben zu entfernen oder in unserem Leben etwas vollkommen Neues zu erschaffen. Wie innen, so Aussen, dies bedeutet, im inneren etwas zu ändern – in dem Fall die Denkweise – dann kann sich im Aussen auch etwas ändern. Denn unsere innere Einstellung, unser Denken, kreiert unsere Realität, unsere Wirklichkeit vom Leben.

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Die Kunst der Selbsterkenntnis, der eigene Weg ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Die Kunst der Selbsterkenntnis

Heute ist wieder so ein Tag, ein Tag an dem mich etwas zieht, dass mich zurückhalten will. „Das kannst Du doch nicht schreiben? Was sollen die Leute nur von Dir denken.“ Die Kunst der Selbsterkenntnis! Klar, raus damit. Besser wie an mir Selbst, kann ich es Dir nicht erklären. Jetzt schreibe ich schon seit zwei Jahren diesen Blog und ich spüre, wie sich einiges bei mir weiter verändern möchte.

Außerdem spiegelt mir das Leben, einige wichtige Fragen, die ich mir selbst gestellt habe. Sei deshalb gerne dabei, wenn ich mit mir Selbst im Gespräch bin. Das ist ebenso ein Selbstversuch, wie die Erkenntnis, das zu schreiben. Die Kunst der Selbsterkenntnis, ist ein Selbstgespräch.

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Spielerisch sein Potenzial entfalten, Susanne beim Malen©Reinweiß by Susanne Reinhold

Spielerisch sein Potenzial entfalten (Gastbeitrag von Dr. Nando Stöcklin)

Spielerisch sein Potenzial entfalten, in einer digitalisierten Welt. Dazu habe ich Dr. Nando Stöcklin befragt. Er bereichert dieses Thema, mit seinen Forschungen und Erkenntnissen aus vielen Jahren Erfahrung. Schön, dass Du Dir Zeit nimmst, Danke!

Susanne: Ich habe Dich beim „Spiel Dein Leben-Kongress“ kennen gelernt. Für mich steckt bereits in dem Titel, so viel Freiheit und Kreativität. Wie bist Du bzw. Ihr darauf gekommen? Wie war Dein /Euer Weg dorthin?

Nando: In meiner Doktorarbeit habe ich mich der Frage gewidmet, wie sich spielerische Elemente in den Unterricht integrieren lassen, um den Vorteil des Spielens in der Schule nutzbar zu machen. Bald realisierte ich, dass alle entsprechenden Ansätze schwierig sind, weil sie immer in einem fremdbestimmten Rahmen stattfinden. Spielen ist das Gegenteil von Fremdbestimmung.

Spielen ist das, was unserem Innersten entspringt. Deshalb beschäftigte mich dann die Frage, wie sich das Leben spielerisch gestalten lässt. Eine zweite Doktorarbeit schreiben wollte ich nicht. So organisierten Anna, meine Frau, und ich den Online-Kongress und luden spannende und inspirierende Expertinnen und Experten ein, von denen wir sehr viel lernten.

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Minimalismus zu Hause, Weinbergschnecke trägt ihr minimalistisches Zuhause immer mit ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Minimalismus zu Hause

„Wie viele Dinge es doch gibt, die ich nicht brauche.“ (Sokrates)

Das Buch, dass mich auf meinem Weg weitergebracht hat, war unter anderem „Feng Shui, gegen das Gerümpel des Alltags“ von Karen Kingston. Am wesentlichsten war allerdings für mich, die Befreiung von Gerümpel und das Ordnen und Sortieren unliebsamer Dinge. Obwohl Minimalismus (englisch: Minimal-Art) eigentlich aus der Kunst kommt und sich dort bereits versuchte abzusetzen von anderen Kunstrichtungen, hat dieses Phänomen auch im Einrichten von Wohnungen Anklang gefunden. Interessanterweise strebt Minimalismus in der Kunst, nach schematischer Klarheit, Logik und Entpersönlichung. So gilt es seit einigen Jahren, auch als Wohntrend und als Lebensstil umzusetzen. Aber ist das dann wirklich meins?

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Putzutensilien, Putzen ein Schulugsweg nach innen ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Putzen ~ ein Schulungsweg nach innen

„Lebenskunst besteht darin, die eigene Natur mit der eigenen Arbeit, in Einklang zu bringen.“ (Zitat von Luis Ponce de Léon)

Wenn wir unseren Weg gehen, dann ergeben sich die Erkenntnisse erst im Nachhinein und eher selten, direkt. Im Grunde verstehe ich erst heute, warum in meinem Leben das Putzen und „Reine machen“, eine wichtige Rolle spielt. Heute betrachte ich es, als (m)ein Schulungsweg nach innen. Das Putzen hat sehr viel mit Gemeinschaft zu tun. Nicht nur in Geschäften, Einrichtungen, Arbeits- und Wohngemeinschaften, Schulen und Familien, ist Reinigung wichtig, sondern auch in einem Single Haushalt. Sicher putzt ein Mensch, der alleine wohnt, gewissermaßen für sich, aber letztlich doch oft, damit er ungeniert auch Gäste empfangen kann. Das Ordnen und Saubermachen hat somit direkt, etwas mit unserem Sozialen zu tun. Hausarbeit und vor allem die Reinigungsarbeiten, machen einen bedeutenden Teil des Lebens aus und tragen zur Widerherstellung und Erhaltung lebensfreundlicher Umstände bei.

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Eisblatt, Ordnung und Chaos in der Natur, Ordnung ist das ganze Leben ©Reinweiß by Susanne Reinhold

Ordnung ist das ganze Leben

„Der Mensch denkt, er müsse dem vermeintlichen Chaos auf der Erde seine eigene Ordnung aufzwingen, da aber die Welt ihre eigene Ordnung hat, in welche der Mensch so nicht hinein passt – stürzt er die Welt von der natürlichen Ordnung ins Chaos. Das Gute und Traurige dabei ist, dass der Mensch seinen eigenen Untergang herbeiführt – es merkt – und trotzdem so weitermacht.“ (Zitat von Christian Farda)

Ordnung ist das ganze Leben. In der heutigen Zeit glauben wir oft, es sei eher schick, im Chaos zu leben. Chaos ist der Ausdruck von Kreativität und Phantasie und beherrscht die Kunst, sein Leben zu meistern. Ordnung ist Langweilig, minimalistisch, menschlich und eigentlich etwas Subjektives. Lange Zeit habe ich das Zitat gepflegt, „Ordnung ist das halbe Leben“ und mich gerne zu den Ordentlichen gezählt. Obwohl mein Leben ein einmaliges Chaos ist. Ich wage ein Wortspiel mit der Ordnung…

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Mensch Sein, Freier Mensch mit Muscheln in den Sand gelegt© Reinweiß by Susanne Reinhold

Mensch Sein

„Viele kleine Leute an vielen kleinen Orten, die viele kleine Schritte tun, können das Gesicht der Welt verändern.“ (Weisheit aus Afrika)

Momentan ist gerade viel los auf der Erde. Mich erreichen Nachrichten, die geradezu das Schlimmste prophezeien und es herrscht Weltuntergangsstimmung. Dies soll allerdings nicht Inhalt dieses Beitrages sein. Wir erleben eine Zeit, in der unser wahrhaftig, reines „Mensch sein“, mehr gefragt ist, denn je. Unser Anteil an dieser Stimmung ist, ob wir uns von solchen Beiträgen und Nachrichten, runterziehen lassen. Gerade vor kurzem enthüllte sich vor meinen Augen ein Schleier, über eine sehr bekannte Buchserie. Diese Enthüllung wies mich ganz deutlich darauf hin, wie wichtig es ist, unseren Geist sauber zu halten. Was ja auch zum „reinen“ Mensch Sein gehört.

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Rückspiegel, die Vergangenheit annehmen - ©Susanne Reinhold

Die Vergangenheit annehmen

„Das Leben, kann nur in der Schau nach Rückwärts verstanden, aber in der Schau nach vorwärts gelebt werden.“ (Zitat von Søren Kierkegaard)

Wie leicht nehmen wir gegenüber den vermeintlichen Fehlern und dem Unglück in der Vergangenheit, eine negative Haltung ein. Wenn wir in den Rückspiegel unseres Lebens schauen, entdecken wir Berge & Täler. Wir alle kennen Formulierungen wie: „Hätte ich nur Dies oder Das gemacht…“ oder „wäre ich damals lieber so vorgegangen…“. Die Vergangenheit annehmen heißt, den Weg im Jetzt zu akzeptieren, für den wir uns damals entschieden haben. „Dieser Mensch, hat mir Dieses oder Jenes angetan…“ oder „Ich hatte eine schwere Kindheit und deshalb bin ich so….“, sind Sätze die wir auch zu Gute kennen oder die wir erzählt bekommen. Die Vergangenheit annehmen heißt, all das den Menschen und Seelen zu vergeben, was sie uns scheinbar angetan haben.

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Reine Motivation, von innen, Bauminnenleben - ©Susanne Reinhold

Reine Motivation

„Es gibt nur zwei Arten zu leben. Entweder so als wäre nichts ein Wunder oder so als wäre alles ein Wunder.“ (Zitat von Albert Einstein)

Aufgrund der momentanen Zeitqualität, stehen wir Menschen unter einem enormen Druck uns Weiterzuentwickeln. Jedenfalls glauben die meisten Menschen das und die reine Motivation, ihrer unbefriedigten Bedürfnisse, entsteht aus einem empfundenen Mangel heraus. Wir sehen diese Auswirkungen auch in anderen Bereichen, beispielsweise in der ständig, wachsen-wollenden Wirtschaft. Hier ist die Beseitigung jeglichen Mangels, reine Motivation, für die weltweite Expansion.

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